Unsere Referenzen
H!PA Hamburg innovative Port Access



Konzeptionelle Planung
Die Hamburg Port Authority (HPA) ist verantwortlich für die Entwicklung und Unterhaltung der Infrastruktur im Hamburger Hafen. Neben der wasser- und landseitigen Hafeninfrastruktur ist die HPA auch für die Hafenbahnanlagen zuständig.
Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit auf den Hauptverkehrsstraßen um Hamburg
Hamburg sieht sich mit massiven Baumaßnahmen an nahezu allen den Hafen umschließenden und anbindenden Autobahnen über einen sehr langen Zeitraum (vsl. 2021 – 2035) konfrontiert. Zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit der Hauptverkehrswege sind Lösungen erforderlich, um nachhaltig eine Überlastung des Straßennetzes zu vermeiden und das Geschäftsmodell der Terminalbetreiber und Transporteure zu sichern.
Empfehlungen für ein Hinterlandkonzept
Der Hafen kann zur Entlastung der Autobahnen beitragen, indem maßgebliche Containermengen mit Shuttle-Verbindungen auf der Schiene zwischen dem Hamburger Hafen und Terminals zur Verladung im Hinterland transportiert werden. TransCare hat in einer konzeptionellen Phase optimale Transferpunkte zwischen Schiene und Straße im regionalen Umfeld zum Hamburger Hafen ermittelt und mehrere Flächen für Neuplanungen sowie bestehende Umschlagangebote identifiziert, über die eine hohe Entlastungswirkung für den Straßenverkehr geboten werden kann.
Als Grundlage für die Umsetzung wurden die erforderlichen Nutzungs- und Betriebsmodelle entwickelt und dargestellt. Zudem wurden die Kostenauswirkungen beurteilt sowie modulare Entwürfe für zu planende Umschlaganlagen skizziert.
Unsere Leistungen
- Ermittlung hafenbedingter Verkehrsströme auf den von Baustellen betroffenen Autobahnen rings um Hamburg und Abschätzung deren Verlagerbarkeit
- Ableitung optimaler Transferpunkte Schiene –Straße und Identifizierung potenzieller Gelände für regionales Handling im Zielradius
- Entwicklung und Darstellung von Nutzungs- und Betriebsmodellen
- Nachweis der technischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Machbarkeit
- Planungen der Standorte inkl. deren Straßenanbindung
- Benennung einzubindender Stakeholder
- Vorplanung von Rückfallvarianten
